Nachrichten der Worker Wheels

Nachrichten der Worker Wheels

Servus Worker Wheels
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
Bikerinnen und Biker,
Sozias und ...,
Mitglieder ...,

 

Ich - einfach Administrator
;-)  

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Die Umfrage zu meiner Zukunft als Administrator der Worker Wheels ist
beendet. Ich möchte mich an dieser Stelle für Euer Vertrauen bedanken
und werde diese Aufgabe auch weiterhin gerne erfüllen.

Das Abstimmungsergebnis sieht so aus:

Abgegebene Stimmen: 158

Gültige Stimmen: 158

Für mich als Administrator stimmten 157
Mitglieder

Enthaltungen: 1

Dagegen: 0

Oder wie es so schön heißt: Liebe Kolleginnen und Kollegen. Ich nehme
die Wahl (gerne) an


Wir
haben etwas Neues auf der Seite der Worker Wheels. Ein Gästebuch. Ihr
findet es oben rechts im Hauptmenü. Dort könnt ihr Lob und Tadel
öffentlich loswerden. Fragen stellen, Stoßgebete loswerden oder, oder,
oder.  Ich werde dort nicht herumkorrigieren oder -löschen. (Außer
es finden Hetze, oder Straftaten statt). Viel Spaß im Gästebuch


Rückrufe
Honda und Suzuki

Honda:

Honda CRF250RL

CRF250L aus 2017, CRF250RL und CB300R aus 2018

Unfallgefahr aufgrund eines fehlerhaften Getriebebauteils

Ein in sich lösender Sicherungsring auf der Getriebehauptwelle könnte
das Getriebezahnrad beschädigen. Dies „bedingt unter Umständen einen
Motorausfall bzw. die Blockade des Hinterrads“, so ein Warnhinweis des
Kraftfahrt-Bundesamts. Abhilfe: In der Werkstatt wird die
Getriebehauptwelle ausgetauscht.
Dauer: Keine Angabe

Merkmale nach Abhilfe: Im Hersteller-Werkstattsystem. „3KS”

Honda CB300R

CRF250L aus 2017, CRF250RL und CB300R aus 2018

Unfallgefahr aufgrund eines fehlerhaften Getriebebauteils

Ein in sich lösender Sicherungsring auf der Getriebehauptwelle könnte
das Getriebezahnrad beschädigen. Dies „bedingt unter Umständen einen
Motorausfall bzw. die Blockade des Hinterrads“, so ein Warnhinweis des
Kraftfahrt-Bundesamts. Abhilfe: In der Werkstatt wird die
Getriebehauptwelle ausgetauscht.
Dauer: Keine Angabe

Merkmale nach Abhilfe: Im Hersteller-Werkstattsystem. „3KS”

Honda CRF250L

CRF250L aus 2017, CRF250RL und CB300R aus 2018

Unfallgefahr aufgrund eines fehlerhaften Getriebebauteils

Ein in sich lösender Sicherungsring auf der Getriebehauptwelle könnte
das Getriebezahnrad beschädigen. Dies „bedingt unter Umständen einen
Motorausfall bzw. die Blockade des Hinterrads“, so ein Warnhinweis des
Kraftfahrt-Bundesamts. Abhilfe: In der Werkstatt wird die
Getriebehauptwelle ausgetauscht.
Dauer: Keine Angabe

Merkmale nach Abhilfe: Im Hersteller-Werkstattsystem. „3KS”

Suzuki

Suzuki Burgmann 200

2018 – 2019

Unfallgefahr aufgrund von blockierendem Hinterrad. Fehlerhafte
Riemenscheibe

Wasser kann in ein Bauteil gelangen. Es besteht die Möglichkeit, dass
der Schalter korrodiert. Dadurch könnte die Bremsleuchte entweder nicht
mehr oder dauerhaft leuchten.

Merkmale nach Abhilfe: Im Hersteller-Werkstattsystem. Code „97EV“

Suzuki GSX250R

10.12.2015 – 06.03.2019

Ausfall der Bremslichtes aufgrund von Wassereintritt

Wasser kann in ein Bauteil gelangen. Es besteht die Möglichkeit, dass
der Schalter korrodiert. Dadurch könnte die Bremsleuchte entweder nicht
mehr oder dauerhaft leuchten.

Merkmale nach Abhilfe: Im Hersteller-Werkstattsystem.


Gerichte
zweifeln Rechtmäßigkeit vieler Blitzern an
Viele Blitzer-Messungen sind nicht verwertbar – das sagen nun Gerichte
in mehreren Bundesländern. Die Geräte müssen demnach die Rohdaten zur
Überprüfung speichern. Vor allem moderne Lasergeräte haben nun ein
Problem.

Ein Urteil des saarländischen Verfassungsgerichtshofs findet
erste Nachahmer in der Rechtsprechung. Demnach sind
Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr
nur dann gerichtlich verwertbar, wenn die eingesetzten
Messgeräte die sogenannten Rohmessdaten abspeichern und sich damit das
Ergebnis überprüfen lässt. Das ist aber offenbar bei einem Großteil der
eingesetzten Blitzer, vor allem bei modernen Lasergeräten, nicht der
Fall.

So urteilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten im Fall eines
Autofahrers, der auf einem Autobahnabschnitt statt der dort nur
erlaubten 60 km/h mit 88 km/h unterwegs gewesen sein soll: Die fehlende
Prüfmöglichkeit verstoße “gegen das Rechtsstaatsprinzip”.

Die Berliner Amtsanwaltschaft prüft derzeit, ob sie gegen das Urteil
des Amtsgerichts Tiergarten Rechtsbeschwerde einlegt. Das Amtsgericht
Bautzen erklärte in mehreren solcher Fälle das Ergebnis der Messung für
“unverwertbar” und stellte die Verfahren ein. Weitere Verfahren, teilte
das Gericht dem SPIEGEL auf Anfrage mit, seien derzeit zurückgestellt,
um abzuwarten, wie das Oberlandesgericht Dresden entscheidet.

Saarland verzichtet auf zahlreiche Bußgelder

In den Fällen aus Saarbrücken und Bautzen ging es um den Laserscanner
Traffistar S350 der Firma Jenoptik, im Fall aus Berlin um das Gerät
LEIVTEC XV3. Das Amtsgericht Suhl zweifelt offenbar auch daran,
Messungen mittels Drucksensoren gerichtlich zu verwerten, sofern keine
Rohmessdaten abgespeichert werden und hat dazu ein
Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Das Amtsgericht Minden
lehnte es dagegen ab, ein solches Verfahren einzustellen.

Im Saarland sollen nach einem Rundschreiben des Innenministeriums bis
auf Weiteres keine Bußgelder aufgrund von Messungen mit Lasergeräten
verhängt werden. Dies betrifft die Mehrzahl der fest installierten
Blitzer. Geräte, bei denen die Rohmessdaten jetzt schon abgespeichert
werden – das ist insbesondere bei einem meist mobil eingesetzten
Blitzgerät der Fall – sind dagegen auch im Saarland weiterhin im
Einsatz.

Einige Hersteller wollen Geräte nicht umrüsten

Der Hersteller Jenoptik ist nun dabei, sein Lasermessgerät Traffistar
S350 so umzurüsten, dass Messdaten künftig abgespeichert werden. Dies
soll bundesweit erfolgen. Das Softwareupdate hätte ursprünglich schon
im Juli fertig sein sollen. Nun soll es aber umfangreicher ausfallen
als ursprünglich geplant und bis Ende September vorliegen.

Danach muss die neue Software aber noch von der
Physikalisch-Technischen Bundesanstalt geprüft und zugelassen werden.
Der Hersteller Vitronic (Poliscan) hat eine solche Umrüstung seiner
Geräte bislang abgelehnt. Auch LEIVTEC erklärte dem SPIEGEL auf
Anfrage, man warte erst einmal die weitere juristische Entwicklung ab.

Ursprünglich hatte der saarländische Verfassungsgerichtshof
entschieden, dass die Grundrechte von geblitzten Fahrern auf ein faires
Verfahren verletzt sind, wenn das Messergebnis mangels Messdaten nicht
überprüfbar ist. Zahlreiche Geräte speichern die Rohmessdaten nicht ab,
sondern werfen nur Eckdaten, ein Foto sowie die aus den Einzelmessungen
der reflektierten Laserstrahlen berechnete Geschwindigkeit aus.
Quelle: Spiegel

Motorradfahrer
im Stau: Durchschlängeln erlaubt?
Viele Motorradfahrer schlängeln sich bei Stau auf Autobahnen an den
stehenden Autos vorbei. Alles wichtige zu den gesetzlichen Regeln und
drohenden Strafen.

•        Hindurchschlängeln im Stau ist für
         Motorradfahrer verboten.

•        Beim Rechtsüberholen gelten für Biker die
         gleichen Regeln wie für Autofahrer.

•        Für zulässiges Linksüberholen bleibt oft zu
         wenig Platz.


Regelmäßig schlängeln sich Motorradfahrer auf Autobahnen zwischen den
stehenden Fahrzeugen hindurch, um so schneller durch den Stau zu
kommen. Dabei nutzen sie oft auch die Rettungsgasse. Aus juristischer
Sicht ist die Sachlage klar: Dieses Verhalten ist verboten.
Das Hindurchschlängeln ist verboten.

Neben dem unzulässigen Rechts-Überholen bleibt jedoch die generell
zulässige Variante des Linksüberholens. In den meisten Fällen bleibt
dem Motorradfahrer jedoch nicht genug Platz, um einen ausreichenden
Sicherheitsabstand zur Fahrzeugkolonne einzuhalten, ohne gleichzeitig
in unzulässiger Weise die äußerst linke Fahrbahnmarkierung zu
überfahren. Da auch das Sicherheitsrisiko bei einem solchen
Überholvorgang sehr hoch ist, wird Motorradfahrern von derartigem
Verhalten generell abgeraten.
Rettungsgasse freigeben?

Regelmäßig wird darüber diskutiert Motorradfahrern das Verlassen der
Autobahn bei Stau zu ermöglichen. Dabei wird unter anderem gefordert,
die Rettungsgasse für Motorradfahrer freizugeben, um so ein
Vorbeifahren an den Kolonnen zu ermöglichen. Hier besteht jedoch die
Gefahr, dass sich die Motorradfahrer am Ende der Rettungsgasse selbst
stauen und dort Rettungsfahrzeuge daran hindern, bis zur Unfallstelle
zu kommen. Zudem besteht nach Einschätzung des ADAC die reale Gefahr,
dass Pkw-Fahrer unerlaubt dem Beispiel folgen und somit die Akzeptanz
der Rettungsgasse verloren ginge, deren Bildung und Offenhalten durch
jahrelange Aufklärungsarbeit, Nachschärfen der Straßenverkehrsordnung
und erhöhte Bußgelder erst mühsam erreicht wurde.
Standspur freigeben?

Alternativ wird vorgeschlagen, die Standspur für Motorradfahrer im Stau
bis zur nächsten Ausfahrt freizugeben. Dies ist jedoch aus Sicht des
ADAC auch keine Option, da die Motorradfahrer nicht einschätzen können,
ob der Grund für den Stau vor oder hinter der nächsten Ausfahrt liegt.
Auch hier besteht die Gefahr, dass sich die Motorradfahrer unmittelbar
vor einer Unfallstelle auf dem Standstreifen stauen und möglicherweise
Rettungskräfte behindern.

Quelle: ADAC


Bei
einer Polizeikontrolle gilt: Ruhe bewahren
Für viele Verkehrsteilnehmer ist eine Polizeikontrolle unangenehm. Wir
klären auf, welche Rechte und Pflichten Autofahrer in einer solchen
Situation haben. Vor allem gilt: Ruhe bewahren.

Bei Verkehrskontrollen müssen Autofahrer nicht jeder Aufforderung von
Polizeibeamten nachkommen. Grundsätzlich gilt: Ruhe bewahren, bei der
nächstmöglichen Gelegenheit anhalten und dies der Polizei durch Blinken
oder langsameres Fahren anzeigen. Der Aufforderung, einem
Polizeifahrzeug nachzufahren, sollte unbedingt Folge geleistet werden.
Bei Missachtung drohen 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Bei der Kontrolle sollten sich Autofahrer immer so verhalten, dass sich
die Polizisten nicht bedroht fühlen. Wir raten, nachts bei
eingeschalteter Innenbeleuchtung im Auto zu warten, bis der Beamte den
Autofahrer anspricht. Auf informative Fragen, etwa wo der Fahrer
herkomme, muss man nicht antworten. Personalien müssen jedoch
bekanntgegeben, Fahrzeugpapiere und Führerschein ausgehändigt werden.
Bei Vorwürfen an den Anwalt wenden

Bei Verdacht auf eine Verkehrsstraftat oder Ordnungswidrigkeit muss
sich der Autofahrer nicht zum Vorwurf äußern. Bleibt die Belehrung
durch die Polizei hierüber aus, kann die Aussage des Fahrers später
nicht oder nur sehr eingeschränkt gegen ihn verwendet werden. In jedem
Fall sollte sich jeder überlegen, ob und wie er sich zu einem Vorwurf
äußert. Oft empfiehlt es sich, darauf hinzuweisen, dass man erst
juristischen Rat einholen möchte.

Der Fahrer muss nicht mitwirken, wenn die Polizei das Fahrzeug
technisch oder nach mitgeführten Gegenständen untersucht. Im Auto
verbotene Gegenstände wie etwa Radarwarner dürfen die Beamten sofort
sicherstellen.
Alkoholtest ist keine Pflicht

Außerdem ist niemand verpflichtet, einer Atemalkoholmessung oder einem
Drogenschnelltest zuzustimmen. Verweigert dies der Fahrer, wird ihn die
Polizei allerdings für die Blutabnahme zur nächsten Wache mitnehmen.
Wer weder Alkohol noch Drogen konsumiert hat, sollte dem Test
zustimmen, um so schnell wie möglich weiterfahren zu können.

Fällt ein Verwarnungsgeld an, sind Autofahrer nicht gezwungen, an Ort
und Stelle zu bezahlen. Bei einem Bußgeld ab 60 Euro – zum Beispiel für
einen Rotlichtverstoß – muss die Polizei ein Bußgeldverfahren
einleiten. Der Bescheid wird dann zugeschickt.

Reicht
es, den Führerschein und den Fahrzeugschein in Kopie mitzuführen
Gem. § 4 Abs. 2 S. 2 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) ist der
Führerschein und gem. § 11 Abs. 5 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
der Fahrzeugschein im Original beim Fahren eines Fahrzeuges mitzuführen
und auf Nachfrage einer zuständigen Person (z.B. der Polizei)
auszuhändigen. Nur anhand der Originalpapiere kann zweifelsfrei
festgestellt werden, ob die entsprechenden Berechtigungen zu diesem
Zeitpunkt wirklich bestehen. Auch eine beglaubigte Kopie reicht als
Ersatz für die Originalpapiere nicht aus. Wird der Führerschein oder
der Fahrzeugschein nicht im Original ausgehändigt, kann eine Geldbuße
von 10 Euro ausgesprochen werden.


Gepäcksysteme
für Motorräder
Gepäck auf dem Motorrad zu transportieren bringt ein paar
Herausforderungen mit sich: Das entsprechende System soll praktisch
sein, dabei aber möglichst gut aussehen und auch zum Bike passen. Wir
stellen alle Möglichkeiten vor und zeigen deren Vor- und Nachteile auf.

Gerade auf langen Touren ist es wichtig, viel Gepäck gut verstauen zu
können
Rucksack

Der Rucksack ist und bleibt das
wohl universellste Gepäcksystem. Jeder hat einen, aber es gibt
mittlerweile auch viele speziell für Motorradfahrer entwickelte
Modelle. Ausgerüstet mit breiten Schulterriemen, einstellbaren Gurten
um Hüfte und Oberkörper und Transportfach für einen Helm eignen sie
sich bestens für Kurztrips, auch mit hohen Geschwindigkeiten. Von
längeren Fahrten ist allerdings abzuraten, denn der Stauraum von
Rucksäcken ist begrenzt und der Rucksack kann schnell zur Belastung für
den Rücken werden. Abgesehen davon besteht bei einem Unfall hohe
Verletzungsgefahr. Fährt ein Sozius mit, muss natürlich er den Rucksack
umschnallen.
Tankrucksack

Vor dem Kauf eines Tankrucksacks
sollten Sie sich Ihren Tank genau ansehen. Denn die Modellpalette ist
zwar vielfältig, aber nicht universell. Magnetsysteme beispielsweise
halten schlecht auf einem Kunststofftank. Modelle mit Halteringen
werden am Tankdeckel mit einem extra Schnellverschluss fixiert – das
geht bei nahezu jedem Motorrad. Tankrucksäcke mit Klettverschlüssen,
Riemen oder Tankschutzhaube halten an jedem Bike. Mittlerweile gibt es
die Modelle wasserfest und in allen Varianten mit verschiedenen
Taschen, so dass sich für jedes Motorrad das Passende findet. Manche
lassen sich sogar zu einem Rucksack für den Rücken umwandeln. Der
Vorteil von Tankrucksäcken ist, dass ihre Lagerung direkt auf dem
Schwerpunkt des Gefährtes es ermöglicht, darin auch ein paar Kilo mehr
zu transportieren. Manche Systeme erweisen sich allerdings als enorm
nachteilig, wenn die Maschine betankt werden muss.
Gepäckrolle

Eine ebenfalls einfache Variante ist die Gepäckrolle. Mit Spanngurten ist sie
sehr schnell am Bike befestigt. Sie ist in wasserfesten Modellen
unterschiedlicher Größe und schon für weniger als zehn Euro erhältlich.
Allerdings ist bei der Nutzung einer Gepäckrolle meist kein Platz mehr
für einen Sozius, da sie auf dessen Sitz befestigt wird. Mit einem
zusätzlichen Träger kann die Gepäckrolle auch am Heck verzurrt werden.
Ordnungsliebende werden mit ihr ein Problem haben, denn mit nur einem
Fach gibt es nicht viele Sortiermöglichkeiten.
Gepäcknetz

Das Netz ist eine noch
einfachere Möglichkeit als die Rolle, Gepäck zu transportieren. Es
handelt sich dabei um ein engmaschiges elastisches Netz mit meist sechs
Haken. Es ist eher zum Transport von größeren Dingen geeignet, wie
beispielsweise einem Helm für den Mitfahrer.
Topcase

Das Topcase ist der heimliche
Favorit der Motorradfahrer. Mit einem Trägersystem oder mit
Schnellverschlüssen ist der kleine Koffer flugs am Heck des Bikes
angebracht. Ebenso schnell kann er auch wieder abgenommen werden, so
dass der Fahrer ihn mitnehmen kann, wenn er das Motorrad verlässt. Oder
das Topcase bleibt am Motorrad und kann diebstahlsicher verschlossen
werden, was gerade auf längeren Touren, z. B. bei einem
Autozugtransport, nicht zu unterschätzen ist. Die Motorradbreite
beeinflusst das Topcase nicht, allerdings wirkt sich der kleine Koffer
auf das Fahrverhalten aus. Er ist hoch und weit hinten angebracht, so
dass eine ungünstige Gewichtsverteilung vorherrscht. Mittlerweile gibt
es auch wasserdichte, größenverstellbare Softvarianten.
Softbags/Hecktasche

Die Softbags, auch Hecktaschen
genannt, sind die weiche Variante des Topcase. Der Sozius freut sich,
denn bei Softbags findet auch er genug Platz. Dank Klettverschlüssen
oder Gurten passen die Softbags auf jedes Motorrad. Und vor allem
Sportbikes sehen damit richtig gut aus. Doch gerade bei hohen
Geschwindigkeiten heißt es Vorsicht, denn die Taschen neigen gerne zur
Seite oder geraten ins Flattern. Meist sind sie leider auch nicht
wasserdicht, dafür aber variabel in der Größe. Und es gibt auch eine
Luxusvariante der Softbags: Nimmt man sie ab, können sie mit wenigen
Handgriffen zu praktischen Trolleys umfunktioniert werden, mit denen
man ganz schick einchecken kann.
Koffer

Koffersysteme haben viele
Vorteile: Koffer links und rechts am Motorrad bieten viel Platz. Sie
sind äußerst robust, abschließbar und wasserdicht. Vom Preis her
allerdings liegen sie im Vergleich zu den übrigen Systemen ganz oben.
Außerdem sind sie teilweise sehr ausladend, was durchaus ein
Unfallrisiko darstellt. Sie werden mit speziellen Trägern am Bike
befestigt. Mittlerweile gibt es optisch durchaus ansprechende Modelle.
Die Luxusvariante bietet sogar Fernentriegelung und Alarmanlage.
Packtaschen/Satteltaschen

Pack- oder Satteltaschen sind
die weiche Variante eines Koffersystems, bestehend aus zwei Taschen,
die links und rechts der Sitzbank hängen. Da sie mit zwei Gurten
verbunden sind, eignen sie sich vor allem für Motorräder, die keinen
Gepäckträger haben, oder für Biker, die in kein anderes Montagesystem
investieren wollen. Eine Lederversion macht sich vor allem auf Choppern
oder Cruisern hervorragend.

Fragen Sie beim Motorradhersteller oder alternativ bei den bekannten
Zubehörhändlern nach dem passenden Gepäcksystem.
Wichtig: Das Motorrad richtig vorbereiten und beladen

Wichtig ist nicht nur die Wahl des richtigen Gepäcksystems, sondern
auch die entsprechende Vorbereitung der Maschine, beispielsweise bei
längeren Touren. Gepäck bedeutet immer Zusatzgewicht. Kommt noch ein
Sozius hinzu, kann das zulässige Gesamtgewicht schnell überschritten
sein. Das sollten Sie vermeiden. Außerdem gilt es, das Bike symmetrisch
zu beladen. Ebenso sollten Sie den Reifenfülldruck erhöhen und
gegebenenfalls die Fahrwerkskomponenten auf das Zusatzgewicht
abstimmen, um ein gefährliches Fahr- und Kurvenverhalten der Maschine
auszuschließen.

Quelle: ADAC
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Die
Worker Wheels erreicht Ihr unter dieser Adresse: https://www.workerwheels.de
Den Marktplatz findet Ihr unter https://www.workerwheels.de/markt/

Wenn Ihr noch Fragen habt, dann könnt Ihr das hier tun: Kontakt

Sagt es weiter, daß es uns gibt:

Das war es dann auch schon wieder.

Viele Grüße aus Niederbayern

Peter
Administrator der Worker Wheels Community

Auch hier gilt: Wer Rechtschreibfehler findet darf sie
behalten und weiter verwenden.

   
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